frohe ostern!

frohe ostern euch allen da draußen!
hier seht ihr meinen kleinen osterbaum, neulich habe ich in einem blog (welcher war es noch?) vom saalfelder ostereierbaum gelesen. dort hängen 10.000 eier dran – wahnsinn, toll!
diese eier habe ich aus deutschland mitgenommen, denn diesen brauch kennt man hier nicht.  mal sehen, ob ich bei den nächsten kuchenbestellungen daran denke, die eier auszupusten, dann werden es bei mir auch ein paar mehr 😉
vielleicht könnt ihr auch kleine grüne früchte entdecken, das sind kumquats, hier heißen sie quinotos. sie reifen im winter, und seit wir hier sind, konnte ich kein einziges mal die früchte ernten. gerade wenn sie fast reif waren, kam starker frost und hat sie vernichtet. und dabei mag ich sie so gerne, sie werden mit der schale gegessen und schmecken wie zitrone-apfelsine-pampelmuse in einem.  im vorletzten winter hat das bäumchen so gelitten, daß es im letzten sommer gar nicht blühte. aber dieses jahr gibt es viele früchte, und ich werde sie unreif ernten. vielleicht reifen sie ja wie tomaten, im dunkeln, eingewickelt in zeitungspapier.

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9 Kommentare zu “frohe ostern!

  1. Dein Ostereier-Bäumchen sieht chic aus . ich hatte bis jetzt jedes Jahr ausgepustete Eier an einer kleinen Dattel-Palme zu hängen . Jetzt ist die Palme leider schon zu groß , man sieht die Eier nicht mehr … 🙂
    Frohe Ostern
    und
    Liebe Grüße von der Insel

  2. In Nachbars Garten steht ein Kumquat-Baum, jedes Jahr voller Früchte – und keiner isst sie (dito mit dem Mandarinenbaum). Ein paar Zweige hängen auch hier rüber und ich find sie ganz lecker, aber mehr als zwei, drei am Stück mag ich nicht. Und letztes Jahr waren eher 200-300 an den paar Ästchen. Also zum Quinoto-Essen kannst du gerne hier vorbeikommen – im August-September dürfte es wieder soweit sein. Frohe Ostern ebenfalls!

    • hallo helge, die idee ist sehr verlockend, vor allem bei so einer riesenernte. aber dafür ist mir die fahrt doch zu weit. außerdem hoffe ich auf eigene ernte;) du kannst ja welche pflücken und „quinotos en almibar“ daraus zaubern (lassen), schmeckt gaaaanz lecker!
      liebe grüße

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